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Lietuvos jūrų muziejus

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Klaipėda

 

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Seehund (Phoca vitulina)

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Seehund (Phoca vitulina)

Die größte Population von Seehunden (ca. 20.000 Tiere) findet sich an den Küsten der Britischen Inseln. Kleinere Populationen bewohnen den östlichen Atlantik: die Küsten von Island, Norwegen, Deutschland, Dänemark und Holland. Eine eigene Unterart des Seehundes bewohnt den nördlichen Teil der Ostsee. Die Seehunde am litauischen Meeresmuseum stammen aus Holland.
Seehunde ernähren sich von fast 30 verschiedenen Arten von Meeresfischen, darunter Flunder, Hering, Kabeljau, Aal, Sandaal und Stint. Pro Tag frisst ein Seehund  5 bis 8,5 kg Fisch. Männchen können eine Länge von 150-180 cm und ein Gewicht von 50-110 kg erreichen. Die Weibchen sind etwas kleiner: sie werden bis zu 150 cm lang und 45-90 kg schwer. Männchen erreichen die Geschlechtsreife nach 5-6 Jahren und Weibchen hingegen mit 3-4 Jahren. Seehunde paaren sich im September. Zehn Monate später - Ende Juni oder Anfang Juli – werden die einzelne Jungtiere geboren. Bei der Geburt  sind sie gut entwickelt (70-90 cm Länge und 9-11 kg Gewicht) und in der Lage innerhalb von Stunden zu  Schwimmen und zu Tauchen. Ernährt werden die Jungtiere für vier bis sechs Wochen von der reichhaltigen, fetten Milch der Mutter. Während dieser Zeit entwickelt sich eine Unterhaut-Fettschicht und die Jungen können dann ein unabhängiges Leben beginnen.