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Akwarium Gdyńskie

Morskiego Instytutu Rybackiego – Państwowego Instytutu Badawczego

Al. Jana Pawła II 1, 81-345 Gdynia

 

Tel.: +48 587 326 601
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BalticMuseums im Europäischen Parlament
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Susanne
  Eine Delegation der Projektpartner ...

BalticMuseums im Europäischen Parlament

 

Eine Delegation der Projektpartner präsentierte „BalticMuseums 2.0 Plus“ am 19. März 2014 im Europäischen Parlament. Die Vertretung des Konsortiums Deutsche Meeresforschung (KDM) in Brüssel unterstützte die Fachhochschule Stralsund bei der Organisation. Parlamentarierin Radvile Morkunaite-Mikuleniene aus Litauen konnte als Schirmherrin für die Veranstaltung gewonnen werden. Über dreißig Vertreter des Europäischen Parlaments und verschiedener europäischer Organisationen informierten sich über die konkreten Ergebnisse der internationalen Zusammenarbeit und diskutierten über die Visionen der Projektpartner unter Leitung von Prof. Michael Klotz. 

 

Die Einführung von mehrsprachigen, elektronischen Besucherführern (eGuides) in Meeresmuseen steht im Mittelpunkt des Projektes „BalticMuseums 2.0 Plus“, an der neben der Fachhochschule Stralsund und dem Deutschen Meeresmuseum auch Partner aus Polen, Litauen, Russland und ab 2014 auch Schweden beteiligt sind. eGuides bieten hervorragende Möglichkeiten, um Besucher zu faszinieren und mit ihnen zu interagieren. So erhalten beispielsweise ausländische Gäste Führungen in ihrer Muttersprache oder junge Besucher spezielle Edutainment-Angebote auf Smartphone, Tablets oder Spezialgeräten.

„Die Anwendung von Informationstechnologie in Meeresmuseen bietet großes Wachstumspotential und unterstützt die Strategie ‚Blaues Wachstum’ der Europäischen Union, insbesondere die Förderung des Küstentourismus“, ist Professor Klotz überzeugt. Die Kooperation von Hochschulen und Museen hat sich als sehr erfolgreich erwiesen: die mehrsprachigen eGuides sind bereits im Nautineum in Stralsund sowie in Gdynia (Polen) und Klaipeda (Litauen) für Besucher nutzbar. Die Projektpartner planen weitere gemeinsame IT-Entwicklungen.

 

„Die EU hat sich zur Unterstützung des Küstentourismus in Europa bekannt, was auch die breit angelegte Vermittlung von Grundkenntnissen über das Meer beinhaltet. Das Projektteam vereint die dafür notwendige Kombination von Expertise zu Informationstechnologie, zum Meer und zur Wissensvermittlung“, erläutert Dr. Jan-Stefan Fritz, Brüssel Vertretung des KDM, die Einladung des Projektteams ins Europäische Parlament. Beate Gminder, Abteilungsleiterin in der Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei der Europäischen Kommission, führte mit einem Grundsatzreferat in die Veranstaltung ein. Unterstützt wurde die Fachhochschule Stralsund weiterhin von Marion Arndt des Informationsbüros des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der EU.

Seit 2008 arbeiten die Fachhochschule Stralsund und das Deutsche Meeresmuseum mit der Universität Stettin, dem Gdynia Aquarium, dem Litauischen Meeresmuseum und dem Museum der Weltmeere in Kaliningrad in den EU-Projekten „BalticMuseums 2.0“ und „BalticMuseums 2.0 Plus“ zusammen, seit 2014 auch mit dem Marinmuseum in Karlskrona, Schweden. Die Projekte werden von der Europäischen Union im Programm Südliche Ostsee mit jeweils knapp einer Million Euro unterstützt.